Steuer – Vergleich zwischen spanischer Gmbh und natürlichen nicht residenten Personen

Steuer – Vergleich zwischen spanischer Gmbh und natürlichen nicht residenten Personen

Zur spanischen SL:

  • Die spanische SL ist eine Kapitalgesellscahft die, auch wenn sie keine Gewinne abwirft und nicht gewerbepflichtig ist, eine Köperschaftssteuer abgeben muss. (Bilanzen und Bücher im Handelsregister)
  • Verantwortlich für die Handlungen der Gesellschaft ist der bestellte Geschäftsführer, die Gesellschafter haften bis zu ihrer Einlage. ( Mindestkapital 3000€)
  • Ab dem Jahr 2015 wird es zu Veränderungen der Einkommenssteuer  sowie der Körperschaftssteuer kommen. In grossen Zügen verändert sich unter anderem der Steuersatz, bis 300.000:  25%, danach 28%.
  • Bis zu einem Geschäftswert von 1.000.000 wird in Spanien keine Gewerbesteuer abgeführt.
  • Ab der Gewerbeanmeldung ist ein Geschäftsführer sozialversicherungspflichtig.
  • Dividende unterliegen der Einkommenssteuer und bisher einem Einbehalt von 21%,  ab 2015  staffelt sich jedoch  der Steuersatz  zwischen 20% und 24 %.
  • Bei einer Uebertragung der Gesellschaftsanteile muss der Gewinn in der Einkommensteuer des Teilhabers versteuert werden. Bei nicht gebietsangehörigen Teilhabern, Nicht Residenten, wird ein Einbehalt von 24,75 % abgeführt, ebenso bei der Auflösung eines Darlehens auf die Zinserträge.
  • Bei Vermietung der Immobilie innerhalb der spanischen SL kommt jedenfalls  der  Körpersteuersatz von mindestens 25 % zum Zuge.
  • Vermietung, Darlehen sollten durch die entsprechenden Verträge geregelt werden und Mieteinahmen-aufwendungen und Zinslasten sollten vorschriftsmässig verbucht werden.
  • Bei Uebertragung der Gesellschaftsanteile im Todesfalle werden diese mit der in Andalusien fälligen Erbschaftssteuer belastet. Bis 3000 € zu einem Steuersatz von 7,65%.

Zur natürlichen Person, Gebietsfremde:

  • Bei Eigennutzung der Immobilie von gebietsfremden Wohneigentümern muss  jährlich mit der Besteuerung  von 1,1 % des Katasterwertes und einem Steuersatz von 24,75 % gerechnet werden.
  • Bei Vermietung werden die Mieteinahmen (nach Abzug der unbedingt notwendigen Aufwendungen) mit 24,75 % versteuert.
  • Bei Uebertragung der Immobilie ist bisher ein Steuersatz von 21 % auf den Nettogewinn ( zuzüglich der Aufwendungen beim Erwerb und abzüglich der Aufwendungen beim Verkauf) fällig,  wobei vom Käufer im voraus 3% vom Kaufpreis einbehalten werden. Ab 2015 staffelt sich die Steuergrundlage und der Steuersatz zwischen: 20% bis 6000  und 24% ab 50.000.
  • Bei Vererbung von Liegenschaften im Wert von 100.000 € ist in Andalusien eine Erbschaftssteuer in Höhe von 15.000 € fällig die sich nach Steuerstufen weiter  erhöht.

Weitere Fragen hierzu:

info@asesoriafiscalponte.com

Der Text wurde gemäss unseren Sorgfaltspflichten erstellt. Jede Haftung für den Inhalt bleibt ausgeschlossen. Eine Einzelfallberatung durch unsere Kanzlei wird durch den Text nicht ersetzt. Die Urheberrechte stehen ausschliesslich Fisconpon Sl  zu.
Rechtslage: 11-11-2014
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